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Therapie mit Bachblüten

 

Die Bach-Blütentherapie geht davon aus, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung aufgrund geistiger Missverständnisse vorausgeht, die sich in disharmonischen Verhaltensmustern äußert wie z.B. unangebrachtes Schuldgefühl, übertriebener Durchsetzungswille, mangelndes Zielbewusstsein.

Edward Bach erforschte und definierte „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“, die sich grundlegend im Kollektivbewusstsein zeigen.

Diese „negativen seelischen Verhaltensmuster“ können zum Auslöser für körperliche und seelische Krankheiten werden, bzw. die Ausheilung bestehender Krankheiten behindern.

Die Bach-Blütentherapie ist eine seelische Regulations- und Umstimmungstherapie. Ihr Ziel ist die Reharmonisierung negativer seelischer Verhaltensmuster, wodurch der Anschluss an die eigenen seelischen Selbstheilungskräfte wieder ermöglicht wird.

Die Bach-Blütentherapie behandelt also körperliche Krankheiten nicht direkt, sondern setzt Informations-Impulse auf der Gefühls- und Entscheidungsebene.

1 Agrimony (Odermennig):
Man versucht quälende Gedanken und innere Unruhe hinter einer Fassade von Fröhlichkeit und Sorglosigkeit zu verbergen.
 
2 Aspen (Zitterpappel):
Man hat unerklärliche vage Ängstlichkeiten. Vorahnungen; geheime Furcht vor irgendeinem drohenden Unheil.
 
3 Beech (Rotbuche):
Man verurteilt andere ohne jedes Mitgefühl, ist überkritisch und wenig tolerant.
 
4 Centaury (Tausendguldenkraut):
Man kann nicht ""nein"" sagen. Schwäche des eigenen Willens: Überreaktion auf die Wünsche anderer.
 
5 Cerato (Bleiwurz):
Man hat zuwenig Vertrauen in die eigene Meinung.  
 
6 Cherry Plum (Kirschpflaume):
Es fällt schwer innerlich loszulassen: Man hat Angst vor seelischen Kurzschlußhandlungen: unbeherrschte Temperamentsausbrüche.
 
7 Chestnut Bud (Knospe d. Roßkastanie):
Man macht immer wieder die gleichen Fehler, weil man seine Erfahrungen nicht wirklich verarbeitet und nicht genug daraus lernt.
 
8 Chicory (Wegwarte):
Man erwartet von seiner Umgebung volle Zuwendung und bricht in Selbstmitleid aus, wenn man seinen Willen nicht bekommt. Besitzergreifende Persönlichkeitshaltung, die sich gerne einmischt und manipuliert.
 
9 Clematis (Weiße Waldrebe):
Man ist mit den Gedanken ganz woanders: zeigt wenig Aufmerksamkeit für das, was um einen herum vorgeht.
 
10 Crab Apple (Holzapfel): 
Man ist mit den Gedanken ganz woanders: zeigt wenig Aufmerksamkeit für das, was um einen herum vorgeht. Man fühlt sich innerlich oder äußerlich beschmutzt, unrein oder infiziert. Detailkrämer.
 
11 Elm (Ulme):
Man hat das vorübergehende Gefühl seiner Aufgabe oder Verantwortung nicht gewachsen zu sein.
 
12 Gentian (Herbstzeitlose):
Man ist skeptisch, pessimistisch, leicht entmutigt.
 
13 Gorse (Stechginster):
Man ist ohne Hoffnung, hat resigniert.
 
14 Heather (Schottisches Heidekraut):
Man ist selbstbezogen, völlig mit sich selbst beschäftigt, braucht viel Publikum.
 
15 Holly (Stechpalme):

Man ist gefühlsmäßig irritiert. Eifersucht, Haß und Neidgefühle.
 
16 Honeysuckle (Jelängerjelieber):
Man hat Sehnsucht nach Vergangenem ; Bedauern über Vergangenes; man lebt nicht in der Gegenwart.
 
17 Hornbeam (Weißbuche):
Man glaubt, man wäre zu schwach um die täglichen Aufgaben zu bewältigen, schafft es dann aber doch.
 
18 Impatiens (Drüsentragendes Springkraut):
Man ist ungeduldig; leicht gereizt; zeigt überschießende Reaktion.
 
19 Larch ( Lärche):
Man hat Minderwertigkeitskomplexe . Erwartung von Fehlschlägen durch Mangel an Selbstvertrauen.
 
20 Mimulus (Gefleckte Gauklerblume):
Man ist schüchtern, furchtsam. Hat viele kleine Ängstlichkeiten.
 
21 Mustard (Wilder Senf):
Perioden tiefer Traurigkeit kommen und gehen ohne erkennbare Ursache.
 
22 Oak (Eiche):

Man fühlt sich als niedergeschlagener und erschöpfter Kämpfer, der trotzdem tapfer weitermacht und nie aufgibt.
 
23 Olive (Olive):
Man fühlt sich ausgelaugt und erschöpft "Alles ist zuviel".
 
24 Pine (Schottische Kiefer):
Man macht sich Vorwürfe, hat Schuldgefühle.
 
25 Red Chestnut (Rote Kastanie):
Man macht sich mehr Sorgen um das Wohlergehen anderer Menschen als um das eigene.
 
26 Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen):
Man ist in innerer Panik; Terrorgefühle.
 
27 Rock Water (Wasser aus heilkräftigen Quellen):
Man ist zu hart zu sich selbst; hat strenge oder starre Ansichten. Unterdrückt vitale Bedürfnisse.


28 Scleranthus (Einjähriger Knäuel):
Man ist unschlüssig; sprunghaft; innerlich unausgeglichen. Meinung und Stimmung wechseln von einem Moment zum anderen.
 
29 Star of Bethlehem ( Doldiger Milchstern):
Man hat eine seelische oder körperliche Erschütterung noch nicht verkraftet "Der Seeelentröster".
 
30
Sweet Chestnut (Edelkastanie):
Man glaubt, die Grenze dessen, was ein Mensch ertragen kann, sei nun erreicht. Innere Ausweglosigkeit.
 
31 Vervain (Eisenkraut):

Im Übereifer, sich für eine gute Sache einzusetzen, treibt man Raubbau mit den eigenen Kräften; reizbar bis fanatisch.
 
32 Vine (Weinrebe):
Man ist eine starke Persönlichkeit; dominierend und ehrgeizig ; will unbedingt seinen Willen durchsetzen.
 
33 Walnut ( Walnuß):
Man läßt sich verunsichern. Beeinflußbarkeit und Wankelmut während entscheidender Neu-Beginn-Phasen im Leben.
 
34
Water Violet (Sumpfwasserfeder):
Man zieht sich innerlich zurück; isoliertes Überlegenheitsgefühl.
 
35 White Chestnut (Weiße Kastanie):
Bestimmte Gedanken kreisen einem unaufhörlich im Kopf; man wird sie nicht wieder los; innere Selbstgespräche und Dialoge.
 
36
Wild Oat (Waldtrespe):
Man ist unklar in seinen Zielvorstellungen; innerlich unzufrieden; weil man seine Lebensaufgabe nicht findet.
 
37
Wild Rose (Heckenrose):
Man fühlt sich apathisch, teilnahmslos. Innere Kapitulation.
 
38 Willow ( Gelbe Weide):
Man ist verbittert, grollt und fühlt sich als "Opfer des Schicksals".
 
39 Rescue (Notfallstropfen):
Man ist durch Schreck oder schockierende Erlebnisse aus dem Gleichgewicht gekommen. Man ist in innerer Spannung, weil Aufregendes bevorsteht.

 

Genügend Trinken

Nein , in diesem Fall geht es bestimmt nicht um Alkohol. Vielmehr ist es so, dassor allem ältere Menschen über den Tag verteilt zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen, wobei mindestens zwei Liter als Tagestrinkmenge empfohlen werden. Die Flüssigkeit soll nicht auf einmal, sondern in kleineren Zeitabständen jeweils nur mit ein paar kleinen Schlucken zu sich genommen werden.

Besonders geeignet sind stilles Wasser sowie kohlensäureftreie, ungesüßte Fruchtsäfte oder Kräutertees. Aber auch die etwas versteckten Flüssigkeitsmengen von Kaffee, Suppen, Obst und Gemüse können zur Tagestrinkmenge dazugerechnet werden.

Jetzt wo die Heizungsluft die Räume zusätzlich trocken machen ist trinken noch notwendiger.

Bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr kommt es zu einer Reihe von unliebsamen Erscheinungen:

* Kreislaufprobleme

* Die Schleimhäute trocknen aus.

* Man neigt zur Faltenbildung.

* Durch die schlechtere Aufnahme der Nahrungsbestandteile  aus dem Darm erfolgt langsamer harter Stuhlgang und dadurch auch Verstopfung.

* Die Ausscheidungsfunktion über die Nierenwege wird auch negativ beeinflüßt.

* Bei der Einnahme von Arzneimitteln ist das gleichzeitige Trinken von großer Bedeutung, da durch eine genügende Flüssigkeitsmenge  Tabletten sich rascher auflösen und die Wirkstoffe besser vom Körper aufgenommen werden. Zudem dauert es deutlich länger bis zum Wirkungseintritt, als wenn man die Einnahme mit einem ganzen Glas Wasser durchfürt.

 

 

 

Wärmetherapie

Seit Tausenden Jahren ist die Anwendung von Wärme ein Prinzip der physikalischen Medizin. Durch verbesserte technische Möglichkeiten der Wärmeapplikation werden solche Anwendungen vor allem auch die Infrarot-Bestrahlung jetzt neu entdeckt. Eine häufige Indikation sind Schmerzen des Bewegungsapparates. 


Diese Therapie ist besonders jetzt in der Winterzeit sehr zu empfehlen, wenn Gelenke und Muskel weht tun. In der Apotheke gibt es Wärmepflaster und wärmende Salben mit ätherischen Ölen.

Bereits in der Antike gab es systemische Anwendungen von Infrarot als natürlichen Teil des Sonnenlichtes. Die damals üblichen Therapien sind heute unter dem Begriff der so genannten Helio-Therapie bekannt. Der griechische Arzt Permenides postulierte um 400 vor Christus, dass Wärme viele Erkrankungen heilen kann. Erst viel später wurden die physikalischen Grundlagen der Wärmestrahlung entschlüsselt. 1801 entdeckte Friedrich Wilhelm Herschel die Infrarot-Strahlen. 1891 wurden die ersten mobilen »Lichtkästen« in Europa und in den USA angewendet, die einfache Glühbirnen und Reflektoren enthielten.


Schmerzen sind in der westlichen Welt ein Volksleiden, für das vor allem Fehlbelastungen sowie einseitige Belastungen im Arbeitsprozess, körperlicher und psychischer Stress, aber auch Übergewicht und zunehmender Bewegungsmangel verantwortlich sind. Millionen von Menschen sind betroffen. Im Jahr 2004 litten nach offiziellen Angaben über 70 Prozent der Europäer im Alter von 40 bis 65 Jahren mindestens einmal im Monat an Schmerzen, wobei Schmerzen im Nacken, den Schultern und entlang der Lendenwirbelsäule im Vordergrund standen.
 
Schmerzen entgegensteuern lässt sich durch Stressbewältigung oder Stressreduktion, verbesserte Ernährung und durch körperliches Training. Bei der Behandlung von Schmerzen spielen neben der Krankengymnastik und der medikamentösen Therapie bekanntermaßen Wärmeanwendungen eine wichtige Rolle.

 

 Häufige Anwendungen

Es gibt heiße Packungen, wie Moor- oder Fangopackungen (FANGON), die Anwendung von Paraffinen, Infrarotbestrahlungen, TENS-Anwendungen (Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation) und Sauna. Wärmepflaster (THERMACARE), Wärmende Salben mit ätherischen Ölen und Capsicum ergänzen die einfachen Wärmeanwendungen.  
 
Infrarot-Strahlen, ein Teil des Sonnenlichts
 
Zur Wärmetherapie bei Patienten mit Schmerzen des Bewegungsapparates wird häufig Infrarot-Strahlung eingesetzt. Diese ist ein natürlicher Bestandteil des Sonnenlichtspektrums und liegt zwischen dem sichtbaren Licht mit Wellenlängen von 340 bis 780 nm und den Mikrowellen, die bei 1 mm beginnen. Innerhalb der Infrarot-Strahlen unterscheidet man die drei verschiedenen Gruppen Infrarot A (IR-A) mit 780 bis 1400 nm Wellenlänge, Infrarot B (IR-B) mit 1400 bis 3000 nm und Infrarot C (IR-C) mit 3000 nm bis 1 mm Wellenlänge.
 
Je kürzer die Wellenlänge ist, desto tiefer kann die Strahlung in die Haut eindringen. So durchdringt IR-C nicht einmal die Epidermis. IR-B erreicht eine maximale Eindringtiefe von 2,5 mm, gelangt durch die Epidermis und wird in der Dermis absorbiert. Demgegenüber dringt IR-A etwa 5 bis 6 mm in die Haut ein, gelangt also bis in mittlere Bereiche der Subcutis. Damit erreicht IR-A die durchbluteten Bereiche der Haut und kann die lokale Blutzirkulation steigern.


 
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