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Ungesunder Stress

Die Antwort des  Körpers auf Stress ist immer gleich, egal ob es physischer oder psychischer Stress ist.                             Der österreichisch-kanadische Biocheniker Hans Selye fand schon 1936 heraus, dass der Organismus auf Stresseinfluss immer in drei Phasen reagiert:

Alarmreaktion

Anpassung an Beanspruchung, die Körpersysteme werden in Alarmbereitschaft versetzt

Resistenzphase

Durch die Anpassung kann der Körper für kurze Zeit mit Stress gut umgehen.

Erschöpfungsphase

Bei Dauerstress erschöpft sich das Immunsystem, es entstehen zunehmend Schwachstellen in der Abwehrfunktion, man wird "krank".  Wenn Körper und Seele nicht die nötige Erholung bekommen kann auch das sogenannte "Burn-out-Syndrom" entstehen.

http://www.burn-out.at

http://www.stressnostress.ch/stress-info/

 

Venenbeschwerden

Landläufig als Krampfadern bekannten Varizen sind nicht nur ein kosmetisches Anliegen, sondern stellen auch einen Risikofaktor für weitere Erkrankungen dar.

Venen sind Blutgefäße, die für die Rückflussleitung des Blutkreislaufs zum Herzen zuständig sind. Auf diesem Weg passieren sie die Lungen und sind daher z. B. auch für den Abtransport von Schadstoffen wichtig. Um eine volle Funktionsfähigkeit zu garantieren, müssen die Gefäßwände intakt sein und damit wären wir auch schon bei der ersten potenziellen Schwachstelle: Die Gefäßwände der Venen sind generell dünner als die ihrer Gegenspieler, der Arterien, da diese einen größeren Druck aushalten müssen. Im Allgemeinen fließt das Blut in den Venen auch gemächlicher, wobei seine Geschwindigkeit ebenfalls davon abhängt, wie weit es vom Herzen entfernt ist. Am Schwierigsten haben es die Venen, das Blut von den Beinen in Richtung Herzen zu pumpen. Zur Unterstützung gibt es (nicht nur in den Beinvenen, sondern in allen) zwei Hilfsmechanismen: die Muskelpumpe, die dadurch erzeugt wird, dass bei der Muskelbewegung im Inneren des Muskels ein Druck entsteht, und die Venenklappen, die ein Rückfließen des Venenbluts verhindern.

Das Übel beginnt in den Beinen

 Die Beinvenen lassen sich in die tiefen Venen, die den Großteil des Bluttransports leisten, die oberflächlichen Venen und die Verbindungsvenen unterteilen. Die meisten Venenerkrankungen beginnen hier. Wir gehen aufrecht. Im Gegensatz zu allen anderen Säugetieren bedeutet das für die Venen der Menschen eine erhebliche Mehrarbeit, da sie einen längeren Weg entgegen der Schwerkraft entrichten müssen.

  • Im Laufe der Jahre dünnen die Gefäßwände aus, oft kommt auch eine Schwäche des Bindegewebes hinzu.

  • Schwangerschaften stellen in einem dreifachen Sinn eine Belastung für die Venen dar. Zum einen drückt der wachsende Bauch auf die Becken- und Bauchvenen, was einen Blutstau bis in die Beinvenen auslöst, und zum anderen fließt während dieser Zeit bis zu 20 Prozent mehr Blut, was ein größeres Volumen bringt. Der dritte Faktor besteht in den hormonellen Veränderungen. Normalerweise bildet sich all dies nach der Schwangerschaft wieder zurück, manchmal werden die Venen allerdings dauerhaft geschädigt.

  • Die Lebensweise spielt eine entscheidende Rolle. Je weniger wir die Muskelpumpe durch Bewegung aktivieren, desto träger ist der Blutrückfluss zum Herzen.


  • Was den Venen gut tut


  •  So sorgen Sie für eine generelle Unterstützung Ihrer Venen:

  • Mehr Bewegung in den Alltag bringen: die Treppen nehmen, mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit, Spaziergänge einbauen

  • Zwischendurch die Beine hochlegen: Schon eine Erhöhung um 10 cm hat einen positiven Effekt.

  • Nicht unbeweglich stehen

  • Geeignete Sportarten: Schwimmen, Walken, Wandern, Schilanglauf, Radfahren, Tanzen oder Gymnasitik.

  • Kneippen und wechselwarme Bäder helfen, aber: keine Sauna, Hitze vermeiden!

  • Ernährung: gesund und nicht zu üppig essen, die Verdauung regulieren.

  • Hilfstoffe:

Thrombosehemmende Stoffe stecken im Knoblauch und in der Zwiebel, auch Folsäure (Hefe, Hülsenfrüchte, Grünkohl, Spinat, Endivie) und Vitamin B12 (Hering, Makrele, Sauerkraut) wirken sich positiv aus.

 

Pflanzen wie die Rosskastanie und das Rote Weinlaub haben Flavanoide Inhaltsstoffe , die die Venendurchblutung fördern.

In Ihrer Apotheke werden Ihnen die geeigneten Präparate in Kapsel oder Gelform angeboten.

 http://www.venengesundheit.at/page.asp/-/index.htm

 

 

 

 

Pigmentflecken

Wie entstehen Pigmentflecken:

Sonnenbäder können die natürliche Färbung unserer Haut deutlich verändern. Ein ausgezeichnetes Beispiel hierfür ist die Bräunung: Unter dem Einfluss der Sonnenstrahlen wird unsere Haut dunkler, die Wirkung hält einige Tage oder Wochen.
Diese begehrte Bräune ist aber nichts anderes als eine Abwehrreaktion gegen die aggressiven ultravioletten Strahlen, die immer Spuren hinterlassen. Daher sollte man bei sonnenempfindlicher Haut - von Natur aus oder in Folge einer Hautkrankheit - auf den höchstmöglichen Sonnenschutz achten.
Pigmentflecken (braune Hautflecken) entstehen dann, wenn in der Haut lokal übermäßig Melanin produziert wird, anstatt ich über die gesamte Hautfläche gleichmäßig zu verteilen.

 

Melasma (Chloasma, Schwangerschaftsmaske)

 Das sogenannte Melasma zeigt sich je nach Phototyp durchbräunliche bis zu fast „schieferfarbenen“ Flecken, die in der Regel auf Stirn oder Wangenknochen und manchmal auch am Kinn entstehen und maskenhaft wirken.

In der Schwangerschaft kann eine übermäßige Östrogenproduktion in Kombination mit UV-Strahlung schuld daran sein.
Diese beiden Faktoren fördern die Entstehung der Hyperpigmentierung übermäßigen Hautfärbung.

Daher wird das Melasma ftmals auch als „Schwangerschaftsmaske“ bezeichnet.
Aufgrund dieser Empfindlichkeit sollten schwangere Frauen rundsätzlich vor und während jedem Sonnenbad einen sehr ohen Sonnenschutz verwenden.
Das Melasma kann aber auch ohne Schwangerschaft auftreten.
Es kann z.B. durch die Einnahme von Östrogenen (Antibabypille) gefördert werden oder ohne besonderen Grund entstehen: Selbst bei Männern kann sich nach einem Sonnenbad ein Melasma bilden.

 

Lentigo - Sonnenbedingte Pigmentflecken

Sonnenbedingte Pigmentflecken (Lentigo, im Plural Lentigines) werden im Volksmund häufig „Altersflecken“ genannt.
Tatsächlich nehmen sie an Zahl und Größe zu, je älter man wird. Sie befinden sich vor allem auf dem Handrücken, aber uch im Gesicht, an Hals und Dekolleté und an den Beinen.

 

Andere Braunfärbungen

Hyperpigmentierung und sonnenbedingte Pigmentflecken sind die häufigsten Braunfärbungen und völlig harmlos. Eine Sonnenbedingte Lentigo darf nicht mit einem Muttermal verwechselt werden. Bei jeglicher Veränderung der Größe, Farbe der des Reliefs des Flecks sollte frühestmöglich ein Arzt aufgesucht werden.

 

Ungleichmäßiger Teint

Ein ungleichmäßiger Teint entsteht durch die unregelmäßige Pigmentierung der Haut. Diese Teint-Unebenheiten treten auf, wenn man sich übermäßiger Sonnenstrahlung aussetzt.
Sie sind ein typisches Merkmal für die lichtbedingte Hautalterung.

 

Was tun?

Das A und O zur Vermeidung von Pigmentflecken ist der richtige Schutz vor UV-Strahlen. Ob Sie mit Medikamenten der Kosmetikprodukten gegen die Pigmentflecken vorgehen, ein angepasster Sonnenschutz ist unerlässlich.

In Ihrer Apotheke bekommen Sie die richtige Beratung bezüglich geeigneter Produkte, wie z.B. Information über die neue Kosmetiklinie MELASCREEN der Laboratoires Dermatologiques Ducray. Sie bietet zum einen Vorbeugung und Schutz und zum anderen aufhellende Pflegeprodukte bei Pigmentflecken.

http://www.ducray.de/produkte/gesichts-koerperpflege/pigmentflecken

 
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