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Trockene Augen

Bildschirmarbeit und trockene Raumluftzählt zu den häufigsten Ursachen für zu trockene Augen.


Viele Menschen leiden ständig unter leichten Augenbeschwerden wie Brennen, Tränen, Fremdkörper- oder Trockenheitsgefühl. Häufig ist der Grund dafür ein zu trockenes Auge, verursacht durch Störungen der Tränenproduktion.

Die Tränenflüssigkeit wird von den Tränendrüsen im Auge gebildet. Sie dient der Reinigung und Feuchthaltung von Bindehaut und Hornhaut, der Ernährung der Hornhaut und enthält eine antibakterielle Komponente. Der Tränenfilm besteht aus drei Schichten, einer Fettschicht, der eigentlichen Tränenflüssigkeit und einer Schleimschicht. Durch den Lidschlag wird dieser Tränenfilm über des Auge verteilt und fließt dann über die Tränenkanälchen im Augenwinkel ab. Wird zu wenig Tränenflüssigkeit gebildet, oder verändert sich die Zusammensetzung dieses dreischichtigen Tränenfilms, kommt es zum trockenen Auge.


Häufigste Ursachen:

  • Konzentrierte Bildschirmarbeit führt zu einer verminderten Lidschlagfrequenz, der Tränenfilm reißt und wird nicht gut über das Auge verteilt.

  • Die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Diuretika, Beta-Blocker, Adrenalin, Antihistaminika, Antibabypille) kann die Tränensekretion herabsetzen.

  • Regelmäßige Verwendung von konservierten Augentropfen.

  • Verletzungen oder Narben des Auges oder wenn das Lid das Auge nicht mehr richtig verschließt.

  • Vitamin A-Mangel

  • Im Alter kommt es häufig zu einer verminderten Tränenproduktion.

  • Bestimmte Allgemeinerkrankungen.

  • Umweltbelastungen:  trockene Luft z.B. durch die Zentralheizung, verrauchte Luft, Ozon

  • Hilfreiche Ratschläge:

  • Umweltbelastungen wie trockene Raumluft, Klimaanlagen etc. möglichst meiden.

  • Bei der Bildschirmarbeit etwa jede Stunde eine 5-Minuten-Pause einlegen. Dabei nicht lesen! Öfter ganz bewusst blinzeln.

  • Die Augen mit einem Tränenersatzmittel regelmäßig benetzen. Es gibt zahlreiche Präparate, die zum Teil auch zu den Kontaktlinsen dazu getropft werden können.  (Okkuzell, Siccaprotect)

  • Im Winter für ausreichend feuchte Raumluft sorgen.


 

 

Hautpflege im Winter

Je kälter es draußen wird, ­desto mehr drehen wir die Heizung auf. Die Heizungsluft entzieht unserer Haut Feuchtigkeit und macht sie dadurch empfindlich. Durch die trockene Wärme transportiert die Haut mehr Feuchtigkeit an die Oberfläche und trocknet aus. Auch in der kalten Luft draußen ist im Winter die Luftfeuchtigkeit sehr gering, das begüns­tigt ebenfalls die Austrocknung.

In der Kälte ziehen sich außerdem die Blutgefäße unter der Haut zusammen, um die Wärme im Körperinneren zu bewahren. Die Blutzufuhr zur Haut wird gedrosselt. Als Folge bekommt sie zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe, ihr Stoffwechsel wird auf Sparflamme gesetzt. Auch die Schutzfunktion der Hautbarriere kann durch äußere Reizfaktoren wie z.B. Kälte und Trockenheit beeinträchtigt sein und die Haut reagiert empfindlicher auf äußere Einflüsse.

Trocken und schuppig?

Trockene Haut ist durch einen Lipid- und Feuchtigkeitsmangel charakterisiert. Oft empfindet man Spannungsgefühl, Juckreiz oder Brennen. Die Haut kann eine Rötung, manchmal auch eine Schuppung, zeigen. Da die Empfindlichkeit eine Folge der Trockenheit ist, muss die Trockenheit ursächlich behandelt werden.
Bei sehr kalten Temperaturen produzieren die Talgdrüsen immer weniger Hautfett. Auf diese Weise geht ein Hauptbestandteil des natürlichen Hautschutzmantels verloren. Durch den fehlenden Fettfilm verdunstet das Wasser schneller von der Hautoberfläche. Die geringe Luftfeuchtigkeit bei niedrigen Temperaturen und die trockene Luft in überheizten Räumen begünstigen das Verdunsten zusätzlich. Deshalb sollte man bei sehr kalten Temperaturen auf wasserbasierte Cremes verzichten, weil das Wasser in den Cremes verdunstet und es dann zu Erfrierungen kommen kann. Deshalb empfiehlt sich eine ­Creme auf Lipidbasis.

Besonders hervorzuheben sind hierbei die Lippen, die keine Schweiß- und Talgdrüsen besitzen und deshalb besonders geschützt werden müssen.

Lichtschutz nicht vergessen!

Auch im Winter sollte man nicht auf den Lichtschutz vergessen. Selbst wenn man nicht das ­Gefühl von starker Sonnenstrahlung hat, kann sich die Sonne negativ auf die Haut auswirken, da der natürliche Schutzmantel verloren geht. Vor allem in den Gebirgsregionen, wo der weiße Schnee die Sonne besonders stark reflektiert, ist ein guter Lichtschutzfaktor unumgänglich.

Sanft reinigen

Häufiges Waschen mit Seife und Duschgel sind in Bezug auf das Austrocknen eine zusätzliche ­Belastung. Die Devise sollte heißen: Weniger ist mehr. Daher sollte man sehr milde Shampoos benutzen und die Haut vor allem nach dem Duschen eincremen. Wannenbäder sollte man vermeiden, da sie der Haut viel Feuchtigkeit entziehen.

Gesicht und...

Die am meisten geforderte Hautpartie im Winter ist primär das Gesicht:

Demnach bedarf es besonderer Pflege. Empfehlenswert ist, es morgens und abends einzucremen, da die Hautaktivität nachts um ein vielfaches höher ist als am Tag. Wie schon erwähnt, sollte man im Winter eine lipidhältigere Creme als im Sommer verwenden.

...Hände

Auch Hände sollten im Winter besonders gut gepflegt werden. Gerade die Hände sind oft mangelhaft durchblutet und trocknen schnell aus. Zudem fehlt ihnen Hautfett, das Wasser, Seife und diverse Putzmittel mehrmals täglich abspülen. Handschuhe und häufiges Eincremen sind der beste Schutz davor.

Besonders zur kalten Jahreszeit ist die Hautpflege von innen sehr lohnenswert. Täglich eineinhalb bis zwei Liter Wasser, Kräuter- oder Früchtetees versorgen den Körper, aber auch speziell die Haut mit Feuchtigkeit.

Antioxidantien: Dauerbrenner in der Hautpflege

Vielen Studien bestätigen, dass Freie Radikale die Zellen des menschlichen Organismus schädigen, darunter auch die Zellen der Haut. Bei der vorsorgenden Hautpflege kommt man daher um das Thema der Antioxidantien nicht herum.
Schätzungen zufolge wird die Hautalterung zu 70 Prozent von Freien Radikalen ausgelöst. Die Medizin beschreibt sie als Atome oder Moleküle, die ein oder mehrere ungepaarte Elektronen besitzen. Deswegen sind sie instabil, kurzlebig und hochreaktiv. Diesen Zustand versuchen sie zu ändern, indem sie anderen Molekülen Elektronen entreißen; Zellen können dabei zu Schaden kommen.

Freie Radikale können u.a. eine erhöhte Infektanfälligkeit, eine ­Neigung zu Allergien und sogar Krebserkrankungen auslösen. Außerdem werden sie für die Hautalterung verantwortlich gemacht: Pigmentveränderungen, Falten, Trockenheit. »Radikalfänger«, so genannte Antioxidantien mit Zellschutzwirkung, können eines ihrer Elektronen abgeben, ohne selbst radikal zu werden. So wird die ­zerstörerische Kettenreaktion unterbrochen.

Antioxidantien sind etwa ­Carotinoide (enthalten in Karotten, Roten Rüben etc.), Phytosterine (Pflanzensamen und Nüsse) und ­Polyphenole (Trauben). In der Kosmetik werden die Antioxidantien Vitamin A, C und E ein­gesetzt, um den Anteil in der Haut zu verbessern; diese können von der Oberfläche oder auch von innen heraus wirken. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen bzw. auszugleichen und um der Haut ­einen strahlenden Teint bzw. ein gesundes, attraktives Hautbild zu verleihen, sollte die Haut auch von innen her mit ­Mikronährstoffen – darunter auch die Antioxidantien – versorgt werden.

Eine Studie hat gezeigt, dass Menschen mit einem hohen Antioxidantien-Anteil in der Haut jünger aussehen als sie sind – weil sie weniger Falten ­haben. Das hat eine Untersuchungsreihe mit 450 Teilnehmern ergeben.

 

Brain food

Brain Food: Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen


Fettes Essen (mit Trans-Fettsäuren) erhöht den Cholesterinspiegel und bewirkt weniger Hirnleistung. Das Gehirn ist weniger Leistungs- und Lernfähig!

 

Gesunde Kost fürs Gehirn:

 

Neurodegenerative Erkrankungen sind der "Krebs des neuen Jahrtausends". Dazu gehören z. B. Alzheimer und altersbedingte Demenz. Die Forschungen auf diesem Gebiet laufen auf Hochtouren. Doch die Ursachen sind in den meisten Fällen heute noch unbekannt. Es wird vermutet, dass Lipide bei der Prävention eine Rolle spielen könnten.
Die Alzheimer-Krankheit ist eine Erkrankung, die besonders die höheren Funktionen des Gehirns angreift. Meistens manifestiert sie sich erst im siebten oder achten Lebensjahrzehnt. Mittlerweile gibt es jedoch viele jüngere Menschen, die bereits ab dem fünften Lebensjahrzehnt mit den ersten Anzeichen der Erkrankung leben müssen. Die Ursachen für die Vielzahl der neurodegenerativen Erkrankungen sind bis heute so gut wie unbekannt. So auch im Fall der am häufigsten auftretenden Form, der Alzheimer-Krankheit. In den meisten Fällen ist die Krankheit durch Umweltfaktoren bedingt. In nur etwa fünf Prozent der Fälle ist sie genetisch bedingt, durch die Mutation in drei verschiedenen Genen.


Proteine und Cholesterin als Ursache dieser Erkrankungen

 In zahlreichen wissenschaftlichen Forschungen wurde bestätigt, dass ein Protein namens Amyloid Precursor Protein (APP) im Entstehungsprozess der Krankheit eine zentrale Rolle spielen soll. Das Protein ist normalerweise in den meisten Zellen vorhanden. Teile des Proteins (bekannt als A-beta) werden möglicherweise durch Proteasen ausgeschnitten. Der A-beta-Teil akkumuliert sich über die Jahre im Gehirn und bildet dort dichte Amyloid-Cluster oder Plaque. Alle Menschen produzieren bis zu einem gewissen Grad, aber nicht alle entwickeln daraus Alzheimer. Es scheint, dass eine spezifische Form des A-beta, das so genannte A-beta 42, die Wahrscheinlichkeit einer Entwick-lung von Alzheimer in einem frühen Stadium erhöht. Anstrengungen, Alzheimer zu behandeln oder der Krankheit vorzubeugen, gingen deshalb in die Richtung, die Produktion von A-beta 42 zu reduzieren oder dem Hirn beim Reinigungsprozess zu helfen. Seit längerer Zeit wird spekuliert, ob erhöhte Serum-Cholesterinwerte an der Entstehung von Alzheimer beteiligt sind. Durch zu große Choles-terinmengen wird offenbar die Produktion des Eiweißstoffes Amyloid im Hirn stimuliert. Bei Alzheimer-Kranken beeinträchtigt diese Substanz die Funktion der Nervenzellen im Gehirn. Deshalb gehört bei vielen Alzheimer-Therapien ein cholesterin-senkendes Medikament dazu. Doch die Cholesterin-Werte können auch durch eine cholesterinbewusste Ernährung, die richtige Auswahl an Fett, ballaststoffreiche Kost und regelmäß-ige Bewegung positiv beeinflusst werden.
Lipidiet-Projekt Im Zentrum für Molekularbiologie (ZMBH) an der Heidelberger Universität läuft von 2002 bis 2005 ein so genanntes Lipidiet-Projekt. Das Ziel ist die Erforschung der Rolle der Nahrungsfette und verwandter Lebensmittelzusatzstoffe in der Vorbeugung und Behandlung von Alzheimer. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf drei Gebieten: Zelluläre und molekulare Studien über die Rolle von Lipiden bei der Neurodegeneration des Hirns. Mögliche Therapien der Hirn-Neurodegeneration und von Alzheimer im Zusammenhang mit Fetten sollen formuliert und am Menschen geprüft werden. Modifizierte Fett-Diäten zur Verlangsamung und eventuellen Prävention von Alzheimer sollen ebenfalls am Menschen getestet werden.
Plaque


Gesunde Fette und Bewegung zur Prophylaxe

 

Der verstärkte Verzehr von ungesättigten pflanzlichen Fettsäuren kann das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, senken. Amerikanische Mediziner befragten in einer Studie insgesamt 815 Personen ab 65 Jahren zu ihren Essgewohnheiten. Danach hatten Senioren, die überwiegend gesättigte tierische Fette aßen, ein 2,2fach höheres Risiko als jene, die pflanzlichen Fetten den Vorzug gaben. Doch so einfach sich diese These anhört, sie kann nur einen kleinen Beitrag zur Alzheimer-Prophylaxe leisten. Pauschal lässt sich daraus kein allgemeiner Schluss ziehen. Um signifikantere Zusammenhänge zu klären, sind nach Meinung der Experten weitere Studien mit einer größeren Anzahl an Probanden nötig.
Entwicklung von Alzheimer Neben einem möglichen Einfluss der Nahrungsfette auf die Entstehung von Alzheimer gibt es zahlreiche andere Faktoren, die zur Entstehung dieser Erkrankung beitragen. Bei der Entwicklung der Demenz spielen Umweltfaktoren, die persönliche Umgebung sowie der Lebensstil eine weitaus größere Rolle als die Vererbung, wobei zum Lebensstil vor allem eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung zählen.

Falsche Ernährung begünstigt Erkrankungen


Schutz vor Alzheimer Die meisten Menschen in Mitteleuropa essen verhältnismäßig wenig Fisch und damit auch wenig Omega-3-Fettsäuren sowie wenig frisches Gemüse und Obst. Das Fehlen von z. B. sekundären Pflanzenstoffen kann den oxidativen Stress im Körper erhöhen. Es wird vermutet, dass dies einen Einfluss auf die Entstehung von Alzheimer und Demenz haben soll. Ferner kann die Aminosäure Homocystein den oxidativen Stress im Körper erhöhen und die Gefäße massiv schädigen. Die in Seefisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren hemmen den oxidativen Stress. Auch die antioxidativen Vitamine A, C, E und das Selen sind als Radikalfänger bekannt und können zur Reduzierung des oxidativen Stresses beitragen. Ferner hilft der regelmäßige Verzehr von Getreide und Voll-kornprodukten, die einen natürlich hohen Vitamin-B-Gehalt haben, hilft die Homocystein-Produktion zu drosseln.
Es ist nie zu spät! Auf dem Gebiet der neurodegenerativen Erkrankungen muss und wird noch viel geforscht werden. Daher ist es empfehlenswert und hilfreich, so früh wie möglich etwas am persönlichen Lebensstil zu ändern. Eine Untersuchung finnischer Wissenschaftler hat gezeigt, dass Menschen, die im mittleren Alter erhöhte Cholesterinwerte hatten, im Alter eher an Alzheimer erkranken als andere.

Tipp zur Vorbeugung:

Deshalb wird eine fettarme Ernährung, reich an Pflanzenfetten und Fisch, regelmäßiger Verzehr von Gemüse, Vollkornprodukten, Fisch und Geflügel empfohlen. Viel Flüssigkeit und viel Bewegung , am besten in der frischen Luft, beeinflussen den Stoffwechsel zusätzlich noch positiv.

Link:  http://www.forum-ernaehrung.at


(Quelle: "Ernährung Heute" - Heft 2/04)


Schlurfender Gang, ein genuscheltes ‚Guten Morgen’, gefolgt von einem herzhaften Gähnen. Kommt Ihnen bekannt vor? Keine Frage: Es ist Montag. Das Wochenende ist vorbei und die Kollegen stehen morgens Schlange vor dem Kaffeeautomaten, um in die Gänge zu kommen. Ein paar Stunden später schon wieder das große Gähnen im Büro. Schweinsbraten, Schnitzel und Co haben Spuren hinterlassen. Die Leistungskurve zeigt steil nach unten und Hunger haben Sie auch schon wieder. Was tun? Noch eine Tasse Kaffee? Traubenzucker? Schokolade?

Der Arbeitsplatz ist bekanntermaßen kein Haubenrestaurant. Man hat keine Zeit und isst zu schnell, zu fettig oder auch mal gar nichts. Wer sich im Büro zu den Kopfarbeitern zählt, sollte neben genug Wasser (1,5 bis 2 Liter pro Tag) zu kleinen Brainfood-Snacks für zwischendurch greifen und so seine Leistungsfähigkeit erhöhen.

Brainfood ist Nahrung fürs Gehirn. Wie jeder Muskel, muss das Gehirn mit Nährstoffen und Vitaminen auf Trab gehalten werden, damit es nicht verkümmert. Die Ursache für das tägliche Leistungstief ist oft ein Mangel an Spurenelementen, wie Zink, Phosphor, Selen und Kalium. Mit dem richtigen Gehirnfutter für Zwischendurch können Sie Ihre grauen Zellen so richtig aufwecken.

Die Top 5 der Gehirnsnacks

  1. Goji-Beeren: Das vitamin- und nährstoffreichste Obst der Natur hat es an die Spitze des Rankings geschafft. Die Goji-Beere kommt aus Asien und sorgt für mehr Lebenskraft und Vitalität. Konzentrations- und Leistungsfähigkeit werden bei regelmäßigem Verzehr (1 bis 3 Esslöffel pro Tag) stark gesteigert. Nebenbei stärken die Goji-Beeren das Immunsystem und sorgen dafür, dass der Körper von Giftstoffen gereinigt wird.

  2. Birnen: Mit 55 Kalorien pro 100g nicht nur gut für die Figur. Birnen sind wahre Vitaminbomben und liefern neben Vitamin A, B und C auch wertvolle Spurenelemente. Dazu enthalten Sie kaum Fett und Fruchtsäuren. Birnen stärken die Nerven und sind eine Wunderwaffe gegen Verdauungsstörungen aller Art.

  3. Nüsse: Egal ob Walnüsse, Mandeln oder Paranüsse – Nüsse liefern bestes Eiweiß, hochwertige Fettsäuren und viel Energie. Nüsse machen aber – mit Maß und Ziel genossen – trotzdem nicht dick, da die Fettsäuren nicht eingelagert sondern zum isolieren der Nervenzellen und Blutgefäße verwendet werden. Zusätzlich unterstützen Nüsse die Bildung des Botenstoffes Serotonin, der für gute Laune sorgt.

  4. Maroni: Gerade im Herbst und Winter kommt man ja regelmäßig an den Maronibratern vorbei. Greifen Sie ruhig zu. Maroni helfen dem Körper, den Säureüberschuss nach reichhaltigen Mahlzeiten auszugleichen.

  5. Kürbiskerne: Die Kürbiskerne sind sehr reich an Eiweiß und Spurenelementen. Sie wirken krebsvorbeugend und sorgen dafür, dass man gesund und leistungsfähig bleibt.


 


 


 


 



 


 

 


 


 


 

 
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