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Emotionale Intelligenz

Mit seinem Buch „Emotionale Intelligenz“ prägte Daniel Goleman einen völlig neuen Begriff.

Lange Zeit galt der IO (Intelligenz Quotient) als Maßstab für Erfolg. Doch plötzlich scheint auch der EQ (Emotionaler Quotient) eine Rolle zu spielen.

Die emotionale Intelligenz eines Menschen ist nach neuesten Erkenntnissen wesentlich ausschlaggebender für seinen persönlichen und beruflichen erfolg als der IQ. Emotionen im Sinne des EQ haben nichts mit Gefühlsduselei zu tun. Unter emotionaler Intelligenz werden eine ganze Reihe von Fähigkeiten – wie Mitgefühl, Kommunikationsfähigkeit, Menschlichkeit, Takt, Höflichkeit, Einfühlungsvermögen oder Selbstbewusstsein – verstanden. Es geht dabei sowohl um den Umgang mit sich selbst als auch mit anderen Menschen. Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und die anderer Menschen zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Verstand und Gefühl liegen dabei eng zusammen. Der Verstand liefert Argumente und Schlussfolgerungen, während Gefühle Motivation, Aufmerksamkeit und Sensibilität beisteuern.

Emotionale Intelligenz hilft, mit Misserfolgen besser umzugehen, Ausdauer zu haben, Beziehungen aufzubauen und Konflikte zu lösen. 

Menschen mit einer hohen emotionalen Intelligenz sind beruflich oft sehr erfolgreich, da sie gut mit anderen Menschen umgehen können und über Führungsqualitäten verfügen. Solche Menschen können aktiv zuhören und akzeptieren ihre Mitmenschen so wie sie sind. Sie pflegen enge Beziehungen und Freundschaften und sind meist zufrieden und ausgeglichen.


 

 

Lachen ist gesund

Das Lachen gesund ist, belegen wissenschaftliche Studien der Lachforschung:


Lachen wirkt nicht nur gegen Depressionen, es wirkt auch wie ein im Körper eingebautes Fitnesscenter. Lachen setzt im Körper einen ganzen Cocktail von Glücksbotenstoffen frei, baut Stresshormone ab und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Ein herzhafter Lacher bewegt 80 Muskeln und hat somit einen positiven Einfluss auf Lunge, Verdauungsorgane, Herz und Gehirn. Studien belegen, dass Menschen die mindestens dreimal täglich lachen ihre Lebenserwartung um vier Jahre erhöhen können.

Bücher über das Lachen: „Die heilende Kraft des Lachens“ von Michael Tize, „Lachen wir uns gesund“ von Barbara Rütting

weiters unter:  http://www.lach-zone.at


 

 

Chinesische Medizin


WAS IST TCM


Die traditionelle Chinesische Medizin (TCM) gilt inzwischen auch im Westen als äußerst wirksames Medizinsystem. Während die westliche Medizin versucht, von außen Krankheiten zu beeinflussen, will die TCM dem Körper helfen, sich selbst zu heilen…

YING-YANG:

Wenn die Chinesen von einer Fehlsteuerung im Bereich des Energieflusses sprechen, meinen sie das Prinzip von Yin und Yang. Auf das Gebiet der Medizin beschränkt, werden Yin und Yang als Zustandsbegriffe aufgefasst, die Überfunktion bzw. Unterfunktion bedeuten. Die Kräfte müssen dabei im Gleichgewicht zueinander stehen – überwiegt einer der beiden, ist der Mensch krank; sein Energiestrom ist in Unordnung – also gestört.

DAS MERIDIANSYSTEM:

Das Meridiansystem wird im Chinesischen als Jing Luo bezeichnet. Das Wort Jing heißt sinngemäß „Wege im Körper“, Luo bedeutet „Netz“ (das den Körper sozusagen umgibt). Diese enge Verbindung von Wegen und Netzen garantiert eine fortlaufende Zirkulation der Energie im menschlichen Körper.

Jeder Meridian ist einem bestimmten Organsystem zugeordnet, steht mit ihm in einer Reflexbeziehung. Jede krankhafte Änderung im Organ verursacht auch eine Befundänderung der Haut im selben Segment. Umgekehrt verursacht eine intensive Reizung der Körperoberfläche auch eine Funktionsänderung im Organ desselben Segments – die Reflexbeziehung beschreibt das Modell des Meridiansystems.

CHINESISCHE KRÄUTERMEDIZIN:

Ein chinesischer Arzt muss sich im Laufe seines Studiums sechs (!) Jahre lang mit der Kräuterheilkunde beschäftigen. Deshalb ist es auch logisch, dass gerade die TCM mit ihrem Repertoire von tausenden Heilkräutern ein detailliertes und umfangreiches Wissend der Phytotherapie birgt, das in der westlichen Welt kaum vorkommt.

WESTLICHE  KRÄUTER AUS ÖSTLICHER SICHT:

Zur Zeit gibt es aber eine gewisse Trendumkehr und eine verstärkte Hinwendung an die heimische Pflanzenheilkunde. Heimische Pharmafirmen spezialisieren sich auf das alte Wissen um die Heilkräuter und versuchen, dem östlichen Trend zu folgen: Eine Verbindung zwischen östlicher und westlicher Sicht wird angepeilt, denn es gibt auch in der heimischen Pflanzenwelt genügend Heilpflanzen, die ähnliche Wirkungen wie ihre östlichen Artgenossen zeigen und auch bei ähnlichen Krankheitsbildern Anwendung finden.

WISSENSCHAFTLICHE ARBEIT MIT PFLANZEN:

„Ich als Apothekerin und ausgebildeter Pharmakognost habe mich 3 Jahre lang am Institut für Pharmakognosie der Universität Graz wissenschaftlich mit Heilpflanzen beschäftigt. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, dass ich mich nun auch mit „westlichen Kräutern aus östlicher Sicht“ auseinandersetze, um mein Wissen zum Wohle meiner Kunden weiter zu geben.“

 
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