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Sinnvoll und gesund abnehmen mit viel Bewegung und richtiger Ernährung. Guter Vorsatz für das ganze Jahr!

Knackige Salate, frische Kräuter, vitaminreiches Obst und Gemüse, das sind die häufigsten Empfehlungen für eine gesunde Ernährung, die nicht dick macht. Es klingt zwar gut, aber trotzdem halten die wenigsten Menschen diese Ernährung durch. Oft werden Hungerkuren und Diäten gemacht, nach denen das Gewicht schnell wieder nach oben statt nach unten geht. Der Grund dafür ist, dass sich der Stoffwechsel schnell auf die reduzierte Nahrungszufuhr einstellt.

Sinnvoll ist, die Kalorien in der Nahrung zu reduzieren, denn es muss ein Defizit entstehen, damit das Körperfett in die Energieversorgung mit eingebaut wird. Aber ganz wichtig ist, dass man trotzdem satt wird. Der Mensch isst, um satt zu werden. Das gelingt nur durch die Menge der Nahrung, nicht durch die Kalorien, die sie enthält. Je energiedichter die Mahlzeiten sind, desto mehr Energie nehmen wir bei gleichem Sättigungsgrad zu uns. Wenn Sie „viele Kalorien“ aufs Brot streichen, dann haben Sie genau denselben Sättigungsgrad, als wenn Sie das Brot alleine essen.

Jeder muss seine individuellen Essgewohnheiten bewahren, aber versuchen weniger und gesünder zu essen. Denn Abnehmen kann auch Spaß machen, wenn man es richtig angeht  und sich nicht in eine „Radikalkur“ stürzt.

In der STADTAPOTHEKE LIEZEN bekommen Sie dazu die richtige Beratung und unterstützende Empfehlungen!

 

Pollenallergien haben in den letzten Jahren stetig zugenommen.: Die Pollenflugzeit hat sich verlängert, sie beginnt etwa vier Wochen früher und sie dauert auch länger an. Damit verkürzt sich umgekehrt auch die Zeit in der sich die Schleimhäute wieder erholen können.
Der Pollenflugverkehr in unseren Breiten ist enorm: Eine einzige Roggen-Ähre setzt etwa fünf Millionen Pollen frei, der Blütenstand einer Birke mehr als fünf Millionen und ein durchschnittlicher Haselnussbusch 600 Millionen. Fast 30.000 Pollen regnen jährlich pro Quadratzentimeter nieder.
Gelangt der Blütenstaub in die Atemwege, reagieren Pollenallergiker mit Juckreiz und Schwellungen der Augen- und Nasenschleimhaut, Niesattacken, Schnupfen, Tränenfluss und allgemeiner Abgeschlagenheit.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich gegen Allergien zu wehren. Die Behandlung von Allergien ruht auf drei Säulen:
      • Allergieauslöser so gut wie möglich meiden
      • Medikamente und andere Maßnahmen zur Linderung der Symptome
      • spezifische Immuntherapie, auch bekannt als Desensibilisierung.
Hat die Allergie jedoch schon eingesetzt, sind Antihistaminika die Mittel der Wahl, um die Symptome zu mildern. In der Apotheke erhältlich als Tabletten oder Tropfen.
Homöopathika  helfen die Beschwerden zu lindern und trainieren das Immunsystem.
Um das Allergieproblem an der Wurzel zu packen, empfiehlt sich eine spezifische Immuntherapie. Die exakte Diagnose, also die Identifizierung des allergieauslösenden Stoffs, steht am Anfang einer spezifischen Behandlung.
Link: http://www.pollenwarndienst.at/
 

Einseitige Ernährung, mangelnde Bewegung und häufige Erkältungen in den Wintermonaten sowie die hormonelle Umstellung sind für die Frühjahrsmüdigkeit verantwortlich.

Im Winter hat der Körper seine Reserven verbraucht und nun Schwierigkeiten mit der Umstellung von der dunklen zur hellen Jahreszeit. Den Zellen und dem Blut fehlen Vitamin C, Vitamin D, Magnesium und Zink.
Das längere Tageslicht gibt dem Gehirn und der Schilddrüse das Signal mehr Hormone zu bilden. Der Körper nimmt mehr Sauerstoff auf, das »Ausmisten« beginnt: Die Zellen teilen sich schneller, alte Zellen werden durch neue ausgetauscht. All das strengt den Körper an, viele Menschen fühlen sich deshalb wochenlang schlapp und müde. Andere suchen Kreislaufbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Gereiztheit, Erkältungen oder Schlaflosigkeit heim.

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Frühjahrsmuffel unter einem niedrigen Serotonin- und Dopaminspiegel leiden, die als Botenstoffe für die Stimmungsregulierung verantwortlich sind. Der Gute-Laune-Botenstoff Serotonin, dessen Speicher nach einem langen dunklen Winter relativ leer ist, braucht für seine Entstehung Tageslicht, das eine Hormondrüse im Hirn aktiviert Mit der Steigerung des Serotonins drosselt der Körper gleichzeitig die Produktion von Melatonin, das für Ruhe und Schlaf zuständig ist. Weil dies alles im Frühling nicht geregelt abläuft, gerät das System völlig durcheinander. Die Folge ist ein Kampf der Hormone – deshalb fordert der Körper zu  diesen Zeiten eine Verschnaufpause.

Die Frühjahrsmüdigkeit kann am besten mit einer Ernährungsumstellung und viel Bewegung bekämpft werden:

Experten empfehlen viel Getreide und Getreideprodukte aus Vollkorn, Erdäpfel, Hülsenfrüchte sowie vor allem viel Obst und Gemüse. Ergänzt werden kann die gesunde Ernährung durch Vitamine, Spurenelemente,  Ginsengpräparate und z.B. Schüssler Salz Nr.5  aus der Apotheke.

Wechselduschen und ein langer Spaziergang an der frischen Luft in der ersten Frühlingssonne bringen den Stoffwechsel zusätzlich auf Trab. Da der Körper durch die dauernde Heizungsluft in den ersten Monaten des Jahres schneller austrocknet, ist sehr wichtig, dass man viel trinkt.

Man sollte statt des Aufzuges die Treppe nutzen und Sport betreiben. Hilfreich ist es auch, die graue Winterkluft im Schrank zu lassen. Helle, frische Farben reizen die Sinne, der Körper produziert den Botenstoff Serotonin und der verbreitet einfach nur gute Stimmung.

 
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